
Wir leben auf einem
Planeten, der fast
so rund wie ein Ball ist und sich ständig bewegt. Von
unserem Planeten, den wir Erde
nennen, sehen wir in der Dunkelheit des Weltalls die Sonne den Mond
und die Sterne.
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Die Sonne ist ein riesiger
glühender Feuerball.
Sie steht immer still an der gleichen Stelle und gibt uns
Wärme und das Tageslicht.
Aber warum sehen wir die Sonne morgens auf der einen
Seite der Erde und warum geht sie abends auf der anderen
Seite unter? Warum
wird es dann dunkel und erst morgens wieder hell?
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Mit einem Modell sind wir der Frage nachgegangen:
Die
Erde dreht sich im Laufe eines Tages einmal um sich
selbst!
Auf der Seite, die der Sonne zugewandt ist, ist heller Tag! Auf die andere Seite unseres Planeten fällt
kein Licht, es ist dunkle
Nacht!
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Wenn bei uns Mittagszeit ist, ist in Amerika früher
Morgen. In Australien wird es dunkel und die Kinder
schlafen schon.
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Die Sonne geht im Osten auf und scheint am Himmel zu wandern. Am Mittag
steht sie im Süden hoch am Himmel. Am Abend geht
sie im Westen unter. Aber in Wirklichkeit bewegt sich nicht
die Sonne, sondern die Erde dreht sich.
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Damit wir uns
die Himmelsrichtungen merken
können, haben wir diesen Spruch gelernt:

Im Osten geht
die Sonne auf,
im Süden ist
ihr Mittagslauf,
im Westen
wird sie untergehen,
im Norden ist
sie nie zu sehen!
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