Die Weltreligionen

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Seit es Menschen auf der Erde gibt,
gibt es auch Religionen
.
Schon seit
jeher haben die Menschen sich gefragt:
"Wo komme ich her ?" und
"Was passiert mit mir nach dem Tode?".
Alle Naturerscheinungen, Krankheiten,
Wachstum, Werden und Vergehen,
alles, was die Menschen sich nicht
erklären konnten, haben sie dem Tun
von Göttern zugeordnet.

Die Germanen glaubten u. a. an das Göttergeschlecht der Asen, dessen oberster Gott Odin war. Edur war der Erschaffer der Menschen, Mani der Mondgott, Thor der Gott des Gewitters und der Fruchtbarkeit, Ostara die aufgehende Sonne und Njörd der Gebieter über Wind, Meer und Feuer.
Sportstätte des Alterstums am Olymp Die Griechen des Altertums glaubten an viele Götter, die ihren Sitz auf dem Berg Olymp hatten. Der oberste Gott war Zeus, seine Frau Hera. Poseidon war der Gott des Meeres und Hades Gott der Unterwelt.
Die Römer glaubten an Jupiter, der die menschliche Ordnung erhielt. Ferner an Neptun, den Gott der Gewässer, Venus, die Göttin der Liebe, Appolo, den Gott des Lichtes und der Dichtung, Vulcanus, den Gott des Feuers, Helios, Gott der Sonne, Fortuna, Göttin des Glücks, Flora, Göttin der Blumen und an viele mehr.


Gott Horus mit dem Falkenkopf
Die alten Ägypter erklärten sich den täglichen Sonnenauf- und untergang durch die Himmelsgöttin Nuit: Sie verschlingt Re, den Sonnengott, der durch ihren Körper mit einer Barke fährt und am Morgen wiedergeboren wird. Auch Tiere waren für sie Götter: der Falke Gott Horus, das Krokodil Sobek, der Schakal Anubis, und der Ibis Thot.

Auch heute noch gibt es in allen Erdteilen und bei allen Völkern Religionen, die dem Leben einen Sinn geben.
Götterskulpturen auf Hawaii
Sie geben Anweisungen zum richtigen Handeln im Alltag und helfen den Menschen das Leben zu verstehen. Wir haben uns mit den
fünf größten Religionen befasst: Wir haben festgestellt, dass die unterschiedlichen Religionen doch vieles gemeinsam haben.
Alle Religionen achten das Leben und verbieten das Töten.

Verbreitung der 5 Weltreligionen

Judentum

Christentum

Islam

Hinduismus

Buddhismus

  • Aus dem Judentum haben sich das Christentum und der Islam entwickelt. Alle drei Religionen kennen nur einen Gott. Solche Religionen nennt man Monotheismus.
  • Der Buddhismus ist eine Religion, die keinen Gott anbetet.
  • Im Hinduismus kennt man mehrere Götter, das nennt man Polytheismus.
Folgende Bücher haben wir benutzt:
1. Die Weltreligionen Kindern erklärt, Gütersloher Verlag
2. Welt der Religionen, Herder Verlag
3. Was ist was? Weltreligionen - Tessloff Verlag
4. Gott hat viele Namen, Patmos Verlag
5. Die Schöpfung, Pattloch Verlag
6. Die schönsten Bibelgeschichten für Kinder, Pattloch Verlag
7. Sehen - Staunen - Wissen, Judentum, Gerstenberg Verlag
8. Jesus von Nazaret, Patmos Verlag
9. Weltreligionen, Stolz Verlags GmbH
10. Wissen für Kinder, Weltreligionen, VEMAG Verlag
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