| Baumwoll-Plantagen |
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Baumwolle wächst überall dort, wo es warm und feucht ist. Deshalb gibt es in den Südstaaten in der Nähe des Mississippis viele Baumwollfelder. Schon im 17. Jahrhundert wurde dort auf großen Plantagen Baumwolle angebaut. |
Die Besitzer der Plantagen waren reiche Leute, die sich schöne Häuser bauten, von denen man heute noch viele sehen kann. Die Arbeiter auf den Feldern waren damals schwarze Sklaven, die man in Afrika geraubt hat und an die Reichen verkaufte. |
Sie lebten in einfachen Hütten und mussten ohne Lohn ihr Leben lang für die Besitzer arbeiten. 1865 wurden die Sklaven nach einem langen Krieg zwischen den Nord- und den Südstaaten befreit und die Sklaverei in den USA verboten. |
Die Samen werden auf großen Feldern ausgesät. Nach 2 Monaten haben sich üppige Büsche mit mit vielen Blüten entwickelt. Aus den Blüten entwickeln sich Samenkapseln. |
Die
Samenkapseln platzen auf und die weiße Samenwolle quillt
heraus. In jeder Kapsel sind |
Auf den Bildern sieht man alte Ernte-Gerätschaften. Die Baumwolle wird nach dem Pflücken getrocknet, von Samenkörnern befreit und zu Ballen gepresst (217kg). |
In der Baumwollspinnerei wird daraus Garn hergestellt, gefärbt.und dann werden daraus Stoffe gewebt. Heute benutzt man Maschinen für die Ernte und alle anderen Arbeiten. Eine Erntemaschine kann die Arbeit von 100 Arbeitern erledigen. |